Am 05. März 2011 ging es los - Start war vor Tagen

Donnerstag, 17. März 2011

Etappe 12 - 120 km Wüstentag 1 - Sahara (RIM)


Im Staub der Wüsten erwacht abseits der Zivilisation stand uns nun die Querung der Wüste bevor .Wir kamen erst gegen 10 los, da zuerst noch die Formalitäten für das zurücklassen des am Vorabend zerstörten Renault erledigt werden musste. Außerdem war Wachwechsel und ab sofort begleiteten uns 2 Jeeps und 12 Mann auf unserem weiteren Weg durch die wüste Zuerst waren aber noch 80 km Straße zu befahren, Wir bewegten uns auf Asphalt in Sichtweise zur Eisenbahnlinie die vom schwersten Zug der Welt befahren wird. Dann ging es ins Gelände – letztes Briefing mit Theoretischer Lektion im Gelände fahren und Fahrtipps für Weichsand bis Buckelpiste. Dann wurde von jedem Fahrzeug Reifendruck der Reifendruck gesenkt um die Griffigkeit der Räder im Gelände zu verbessern. Sodann ging es durch die Wüsten-steppe die von Kamelgrashügeln und Spitzen Steinen übersät war. Da sich das Gelände Ständig sich veränderndes waren wir etwas beruhigt das uns 4 erfahrende Wüstenführer in den Führungsfahrzeugen mitfuhren. Der Staub nahm uns die Sicht uns jeder Fahrer versuchte mit der neuen Situation klar zu kommen und den Überblick zu bewahren. Die Gespräche der Beifahrer beschränkten sich ab sofort auf link, recht, langsam, schnell und Achtung Weichsand oder Stein. Es dauerte nicht lange und schon war der Erste Schaden da. Ein Mercedes C – Klasse hatte sich bei befahren einen Steins die Benzinleitung abgerissen. Die Reparaturarbeiten kosteten uns 2 ½ Stunden. Die Fahrt ging weiter über Sand und Steine durch die Hammada Wüste, ständig begleitet von 2 Jeeps und 8 Soldaten der Mauretanischen National Polizei. Immer mehr Teams die zur falschen Zeit bremsten oder Gas gaben versanken m Sand . Auf dem Wagen vom Orga-Wagen von Thorsten wurde eine Einsanden Hitliste geführt auf der wir leider auch einmal auftauchten als wir versuchten den Wüstensperlingen auszuweichen. Es dauerte nicht lange da gab es den nächsten Schaden an einem anderen Mercedes. Dieser wurde dann von unseren Freunden aus Österreich geschleppt die ein lukratives Abschleppunternehmen gründeten. Wir verloren viel Zeit und mussten nach 40 km Wüstenetappe unser Nachtlager errichten. Dieser Tag kostete trotz der wenigen Kilometer viel Kraft und  wir fielen nach einer Stärkung mit Dosenfutter Todmüde auf unsere Matratzen.


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